Details
| Hersteller | Sonstige |
|---|---|
| Kategorie | Bass |
| Bauart | Hollow-Body |
| Baujahr | 1967 |
| Farbe | Sunburst |
| Herkunft | Deutschland |
| Preis | 2499,- € |
Beschreibung
Im Jahr 1967 veröffentlichten die Beatles mit "Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band" eins der einflussreichsten Alben der Musikgeschichte. Aus dem selben Jahr stammt dieser ikonische Höfner Violin Bass - das Hauptinstrument von Beatles Sänger- und Bassist Paul McCartney.
Ihm ist es zu verdanken, dass der 500/1 wahrscheinlich das einzige Instrument aus deutscher Fertigung ist, das einen derartigen Stellenwert in der Rock- und Pop-Geschichte erlangt hat.
Dieser Höfner (bzw. für den Export Hofner) hat noch keine Seriennummer. Anhand verschiedener Details lässt er sich jedoch eindeutig auf das Baujahr 1967 datieren:
Das erhabene Kunststoff-Logo, welches nur bis 1967 verwendet wurde. Die Typ 512B Blade Pickups ohne Kerbe im Metallstreifen. Und nicht zuletzt die eingestanzte Zahlenkombination hinter dem Widerstandswert auf der Rückseite der Potis. Demnach wurde dieser 500/1 in der 17. Woche des Jahrs 1967 gefertigt. Also ein recht früher 67er, der auch noch mit den charakteristischen "Teacup" Potiknöpfen bestückt ist
Der Korpus in "Hollowbody" Bauweise hat eine Fichten-Decke. Boden und Zargen bestehen aus geflammtem Ahorn.
Ahorn-Hals mit eingefasstem Palisander-Griffbrett und Dot-Inlays.
Für die Tonwandlung sind die bereits erwähnten 512B Blade Pickups zuständig. Verwaltet über das schmale, rechteckige Kontrollpaneel mit zwei Volume-Potis und drei Schaltern: Solo/Rhythm, Bass On, Treble On.
Gewicht: Nur 2,2 kg.
Der Bass kommt im originalen Formkoffer, der natürlich einige Lagerspuren hat, aber noch einwandfrei funktioniert, und das Instrument sicher beim Transport schützt.
Natürlich ist die Zeit auch diesem fast 60 Jahre alten Instrument nicht ganz spurlos vorüber gegangen. Es gibt rundum die typische Patina sowie einige normale Gebrauchsspuren, die auf den Bildern gut zu erkennen sind. Strukturell ist natürlich alles in Ordnung. Die Bünde haben nur minimale Spielspuren, der Hals sitzt fest und benötigt kein Reset, wie es beim 500/1 immer mal wieder vorkommt. Und natürlich funktionieren sämtliche mechanischen und elektronischen Bauteile genau so, wie sie sollten.
Der Vorbesitzer war offenbar ein großer Beatles / McCartney Fan. Wie sein musikalisches Vorbild hat er das Pickguard entfernt und einen "Bassman" Sticker angebracht. Das Pickguard ist im Laufe der Jahrzehnte leider verloren gegangen. Der kleine Sticker liegt jedoch bei.
Ihm ist es zu verdanken, dass der 500/1 wahrscheinlich das einzige Instrument aus deutscher Fertigung ist, das einen derartigen Stellenwert in der Rock- und Pop-Geschichte erlangt hat.
Dieser Höfner (bzw. für den Export Hofner) hat noch keine Seriennummer. Anhand verschiedener Details lässt er sich jedoch eindeutig auf das Baujahr 1967 datieren:
Das erhabene Kunststoff-Logo, welches nur bis 1967 verwendet wurde. Die Typ 512B Blade Pickups ohne Kerbe im Metallstreifen. Und nicht zuletzt die eingestanzte Zahlenkombination hinter dem Widerstandswert auf der Rückseite der Potis. Demnach wurde dieser 500/1 in der 17. Woche des Jahrs 1967 gefertigt. Also ein recht früher 67er, der auch noch mit den charakteristischen "Teacup" Potiknöpfen bestückt ist
Der Korpus in "Hollowbody" Bauweise hat eine Fichten-Decke. Boden und Zargen bestehen aus geflammtem Ahorn.
Ahorn-Hals mit eingefasstem Palisander-Griffbrett und Dot-Inlays.
Für die Tonwandlung sind die bereits erwähnten 512B Blade Pickups zuständig. Verwaltet über das schmale, rechteckige Kontrollpaneel mit zwei Volume-Potis und drei Schaltern: Solo/Rhythm, Bass On, Treble On.
Gewicht: Nur 2,2 kg.
Der Bass kommt im originalen Formkoffer, der natürlich einige Lagerspuren hat, aber noch einwandfrei funktioniert, und das Instrument sicher beim Transport schützt.
Natürlich ist die Zeit auch diesem fast 60 Jahre alten Instrument nicht ganz spurlos vorüber gegangen. Es gibt rundum die typische Patina sowie einige normale Gebrauchsspuren, die auf den Bildern gut zu erkennen sind. Strukturell ist natürlich alles in Ordnung. Die Bünde haben nur minimale Spielspuren, der Hals sitzt fest und benötigt kein Reset, wie es beim 500/1 immer mal wieder vorkommt. Und natürlich funktionieren sämtliche mechanischen und elektronischen Bauteile genau so, wie sie sollten.
Der Vorbesitzer war offenbar ein großer Beatles / McCartney Fan. Wie sein musikalisches Vorbild hat er das Pickguard entfernt und einen "Bassman" Sticker angebracht. Das Pickguard ist im Laufe der Jahrzehnte leider verloren gegangen. Der kleine Sticker liegt jedoch bei.