Details
| Hersteller | Epiphone |
|---|---|
| Kategorie | Akustik-Gitarre |
| Bauart | Jumbo |
| Farbe | Black |
| Herkunft | Sonstige |
| Preis | 799,- € |
Beschreibung
Die J-180 mit den charakteristischen Star-Inlays ist ein absoluter Klassiker von Epiphone. Es handelt sich hierbei um den einzigen vom Mutterkonzern Gibson lizensierten Nachbau dieser Jumbo-Akustik im etwas handlicheren Format. Bevorzugt im Einsatz bei so unterschiedlichen Künstlern wie Billie Joe Armstrong (Green Day, The Network), Paul McCartney, Eddie Vedder (Pearl Jam, Temple of the Dog), Tom Petty oder den Everly Brothers.
Das genaue Alter und die Herkunft liegen hier leider im Dunkeln, da das Innenlabel irgendwann mal entfernt wurde. Die Gitarre stammt wahrscheinlich aus den 80ern und wurde wohl in Fernost gefertigt.
Die Epiphone J-180 hat eine massive Fichtendecke. Boden und Zargen bestehen aus massivem Mahagoni.
Mahagoni-Hals (nicht zu kräftiges "Soft V" Profil) mit eingefasstem Palisander-Griffbrett, 20 Bünden und den erwähnten Star-Inlays.
Die originalen Mechaniken wurden irgendwann mal durch Schaller M6 Mini ersetzt, die noch die Prägung "Made in W. Germany" aufweisen. Ein dezenter Hinweis auf das Alter der Gitarre.
Bemerkenswert hier: Die Kopfplatte hat die originale Gibson-Form mit "Open Book" Profil. Der Schriftzug und das Inlay bestehen aus Abalone.
Breite des Knochensattels: 40,5 mm.
Bestückt mit einem K&K Akustik-Pickup, der unter dem Steg befestigt ist. Ein passives, und daher auch nicht übermäßig lautes System.
Kommt genau wie abgebildet im stabilen Stagg Formkoffer.
Zustand: "Vintage-Relic" mit vielen deutlichen Kratzern und Lack-Blessuren - siehe Bilder.
Die Gitarre wurde oft und gerne gespielt, was man ihr ansieht. Dafür ist sie deutlich hörbar gut eingeschwungen und klingt dementsprechend exzellent.
Die Bünde sind frisch poliert und haben kaum sichtbare Spielspuren. Das Dopple-Pickguard der Gitarre wurde irgendwann mal entfernt - zur Verbesserung des Schwingungsverhaltens, laut Vorbesitzer. Die Spuren sind noch sichtbar. Ein neues, selbstklebendes Pickuard-Paar liegt bei. Es hat ein anderes Design als die Original-Pickuards, und der Käufer kann selbst entscheiden, ob er es anbringen möchte.
Das genaue Alter und die Herkunft liegen hier leider im Dunkeln, da das Innenlabel irgendwann mal entfernt wurde. Die Gitarre stammt wahrscheinlich aus den 80ern und wurde wohl in Fernost gefertigt.
Die Epiphone J-180 hat eine massive Fichtendecke. Boden und Zargen bestehen aus massivem Mahagoni.
Mahagoni-Hals (nicht zu kräftiges "Soft V" Profil) mit eingefasstem Palisander-Griffbrett, 20 Bünden und den erwähnten Star-Inlays.
Die originalen Mechaniken wurden irgendwann mal durch Schaller M6 Mini ersetzt, die noch die Prägung "Made in W. Germany" aufweisen. Ein dezenter Hinweis auf das Alter der Gitarre.
Bemerkenswert hier: Die Kopfplatte hat die originale Gibson-Form mit "Open Book" Profil. Der Schriftzug und das Inlay bestehen aus Abalone.
Breite des Knochensattels: 40,5 mm.
Bestückt mit einem K&K Akustik-Pickup, der unter dem Steg befestigt ist. Ein passives, und daher auch nicht übermäßig lautes System.
Kommt genau wie abgebildet im stabilen Stagg Formkoffer.
Zustand: "Vintage-Relic" mit vielen deutlichen Kratzern und Lack-Blessuren - siehe Bilder.
Die Gitarre wurde oft und gerne gespielt, was man ihr ansieht. Dafür ist sie deutlich hörbar gut eingeschwungen und klingt dementsprechend exzellent.
Die Bünde sind frisch poliert und haben kaum sichtbare Spielspuren. Das Dopple-Pickguard der Gitarre wurde irgendwann mal entfernt - zur Verbesserung des Schwingungsverhaltens, laut Vorbesitzer. Die Spuren sind noch sichtbar. Ein neues, selbstklebendes Pickuard-Paar liegt bei. Es hat ein anderes Design als die Original-Pickuards, und der Käufer kann selbst entscheiden, ob er es anbringen möchte.